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LENKUNGSGRUPPE JUNGE PFLEGE

BUNDESVERBAND

Unsere Projekte

 

HIER ZEIGEN WIR DIR einige laufende Projekte und Themen, mit denen wir uns aktuell befassen oder befasst haben. 

Die meisten sind Vorhaben aus einem Zwei-Jahres-Plan oder entstehen spontan aufgrund aktueller Ereignisse. 

Neben den geplanten Themen ist es selbstverständlich UNSERE AUFGABE auf aktuelle Ereignisse zu reagieren: dies können Entscheidungen in der Politik, Themen in den Medien oder auch ein Streik sein. 

 
 

Was ist DEIN Thema?

Schreib UNS was DICH bewegt!

 
 
 

Unsere Projekte

 
 

Meeting Paisly - Internationaler Austausch in Berlin (11 / 2017)

Meeting Paisly, 21.11.2017

Mit einem kurzen Input seitens Herr Tackenberg (stellv. Geschäftsführer des DBfK Bundesverband) ging es aktiv in den Austausch mit Paisley Symenuk. 

Sie ist seit April 2017 Registered Nurse (RN) in Vancouver. Befindet sich aktuell im Master-Programm Nursing-Research und Public-Health. Neben ihrem Studium der Wissenschaft ist sie seit Jahren aktiv und in der Welt unterwegs um der Pflege eine Stimme zu geben. Aktuell befindet sie sich auf Durchreise nach Ruanda. Sie ist für drei Jahre gewählte Präsidentin der GASNN (Global Association of Students and Novice Nurses). In Ruanda findet ein interdisziplinärer Gesundheitskongress (World Health Students Symposium) der Gesundheitsberufe statt. Aus allen Teil der Welt kommen Studierende der Gesundheitsberufe zusammen und diskutieren wie das Gesundheitssystem der Welt in der Zukunft auszusehen hat.

Bevor sie einen kurzen Abstecher nach Berlin gemacht hat, war sie bereits in Irland und in Norwegen. Dort hat sie ebenfalls Vertreter der jungen Generation Pflegender getroffen. Unter anderem Kristin und Liam, beides Mitglieder des ENSA-Boards (Präsidentin und Vize-Präsident).

Im nachfolgendem Vortrag berichtet sie über die Zukunftspläne der GASNN als auch ihrer Entstehungsgeschichte der letzten drei Jahre. Ein interessantes Projekt sind zum Beispiel das Peer Mentorship Program, in dem zwei Pflegeschüler bzw. Junge Pflegekräfte aus unterschiedlichen Ländern einmal im Monat Kontakt aufnehmen, über Themen und Fachliteratur diskutieren und nach 6 Monaten alle Paare ein gemeinsames Endergebnis zu einem festgelegten Thema erstellen. Es ist auch hier wieder interessant zu sehen, wie politisiert Pflege in anderen Ländern ist und wie selbstverständlich Pflege in anderen Ländern der Welt gedacht wird. 

Zentrale Aufgabe der Pflege in Deutschland muss es sein, Rollenbilder und damit Vorbilder für sich zu entdecken, die den Beruf vertreten, und zwar von der Praxis für die Praxis um Akzeptanz und Ansehen zu schaffen. Die viel diskutierten Probleme der Pflege in Deutschland sind ebenfalls viel diskutierte Probleme der Pflege in der Welt, doch werden sie auf einem anderen Niveau diskutiert. Wir danken Paisley für ihren Besuchen und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg bei der globalen Idee, Pflege über Staatsgrenzen, Mauern und Sprachbarrieren hinaus zu vernetzen. 

Pflege ist eben nicht nur ein lokales Phänomen sondern vielmehr global zu verstehen.

Mehr Infos zu Paisly, GASSN und ihren Projekten findest du unter:

http://www.gasnnurses.com

With a brief input from Mr. Tackenberg (Deputy Managing Director of the DBfK Bundesverband). It was in a small group active in the exchange with Paisly. She is a registered nurse, as of August 2017 who currently works and studies in Vancouver at the University of British Columbia. She is currently in a dual-Master's program pursuing a Master of Science in Nursing and a Master of Public Health. In addition to her graduate studies, she has been active in the world of global nursing and student politics. Currently she is in transit to Rwanda for the World Healthcare Students Symposium (WHSS), the largest meeting of health student and new graduates globally welcoming 1200 delegates from over 30 countries. The focus of this meeting is working towards the Sustainable Development Goals in a multidisciplinary approach. She is co-founder and was elected as the President of GASNN for coming three years (Global Association of Students and Novice Nurses). There is an interdisciplinary health congress (World Health Students Symposium) of the health professions. From all over the world, health professionals come together to discuss how the world's healthcare system will look in the future.

Before she made a short trip to Berlin, she was already in Ireland for the 4th Global Forum on Human Resources for Health as GASNN was one of the main partner organizations for the Youth Forum, and in Norway to meet with the NSF delegates. Including Kristin and Liam, both members of the ENSA board (president and vice-president).

In the following lecture she spoke about the future plans of GASNN as well as their history of the past three years. One of their interesting programs, is for example, the Peer Mentorship Program, where two student nurses or novice nurses from different countries get matched to talk about different topics in global health, once a month. After six months this program ends with a collective project. Again it is interesting to see how politicized nursing in other countries is and how naturally nursing is taken seriously in other countries of the world. The central task of care in Germany must be to discover role models and thus role models for themselves, who represent the profession and indeed from practice for the practice to create acceptance and reputation. 

We discussed problems of care in Germany are also much discussed problems of care in the world but just are seen at a different level. We thank Paisly for her visit and wish her continued success in the global idea of networking and collaborating across state borders, cultures, and language barriers. Caring/Nursing is not just a local phenomenon, but a global one.


For more information about GASNN and their projects, please visit: www.gasnnurses.com or on social media using @GASNNurses

 
Paisly zu Besuch in Berlin, mit Nina und Max

Internationale Vernetzung leben! Bei der BAG Junge Pflege im DBfK!

Interview mit Max Zilezinski zur Pflege; News: Sondierungen, Klima, Pflegekammer, (10 / 2017)

Max Zilezinski stand erneut Rede und Antwort in einem Podcast mit Philip Schunke, diesmal ging es vor allem um die aktuellen Sondierungsgespräche und damit Aussicht auf vermeintliche Verbesserung der pflegerischen Situation in Deutschland.

Projekt "Motivation für das Ehrenamt"

Junge Pflegende sind bereits in ihrer Ausbildung und dem Studium hochmotiviert, wenn es um Verbesserungen in ihrer Berufspraxis zum Wohle des Patienten geht. Um diese Impulse einzufangen und gemeinsam neue Ideen, Visionen und Projekte entwickeln zu können, hat sich die Junge Pflege zusammengesetzt und das Thema ehrenamtliches Engagement mit allen Vorzügen, Herausforderungen und Bedingungen detailliert untersucht. Mit Hilfe einer Expertin sind daraus Empfehlungen entstanden, die sowohl die Ziele als auch Ressourcen von pflegerisch Auszubildenden und Studierenden für ehrenamtliches Engagement offen legen und die Voraussetzungen klären. Hierdurch könnten die Bedürfnisse und Bedarfe im ehrenamtliches Engagement von Auszubildenden und Studierenden gefördert werden.

Projekt "Diese neue Junge Pflege Webseite"

Durch Anträge in der Delegierten Versammlung, unserer jungen Zielgruppe mehr Einfluss und Darstellungsmöglichkeiten zu geben entstanden mehrere Projekte. Neben der generellen Umgestaltung von Strukturen entwickelten WIR für EUCH diese moderne und junge Darstellung unserer Arbeitsgruppen und Projekte. 

Teilnahme und Bericht zum "Deutschen Pflegetag 2017"

Die Junge Pflege war auf dem 4. jährlich stattfindenden Deutschen Pflegetag noch nie so präsent wie in diesem Jahr. Der Junge Pflege Kongress der AG Junge Pflege Nordost bekam erstmals einen eigenen Slot im Programm des DPT. Mitglieder der AGs sowie BAG waren Teil der Standbetreuung oder standen als Ansprechpartner für die jungen Pflegenden zur Verfügung. In diversen politischen Diskussionen haben wir uns aktiv eingemischt und die Belange unserer jungen KollegInnen gegenüber der Politik gut vertreten! WIR stehen euch auch im nächsten Jahr im Rahmen des 5. Deutschen Pflegetags 2018 für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Wenn ihr Anregungen und Beträge zu dem Thema habt, könnt ihr uns diese gerne via Mail zukommen lassen. Einzelne Ansprechpartner findet ihr auf den Regional-AG-Unterseiten.

Die Reform der Pflegeausbildungen und Pflegeberufekammern waren bestimmende Themen des Kongresses und damit auch Zündstoff für anregende Diskussionen:

Max Zilezinski, als Sprecher der BAG Junge Pflege in Aktion auf dem Deutschen Pflegetag 2017 in Berlin, im Gespräch mit MdB Elisabeth Scharfenberg (GRÜNE) und MdB Erwin Rüddel (CDU): „Es gibt keine Alternative zur Generalistik! Wir brauchen endlich eine Ausbildungsreform, die den Ansprüchen an unseren Beruf gerecht wird!“.

 

Projekt "Apprenticeship Modelle"

Wie gestaltet sich die Pflegeausbildung in anderen europäischen Ländern? Was sind Unterschiede zur deutschen Pflegeausbildung? 

Um euch einen Überblick zu verschaffen, stellen wir euch bestehende internationale Apprenticeship Modelle zusammen.

 Falls du Fragen oder Informationen dazu hast,schreib uns gerne.

Projekt "Jährliches Vernetzungstreffen der Junge Pflege im DBfK"

Vernetzungstreffen

Da uns das Vernetzungstreffen in allen AGs unglaublich wichtig ist gibt es hierzu eine eigene Seite. 

Ziel des Vernetzungstreffen ist es, Wissen über Aktionen,  Projekte und Strategien auszutauschen. Und vor allem natürlich Synergie-Effekte zu schaffen, sowie den Spaß und die Motivation zu nutzen. 

Rückblick: 2016 gabs das Vernetzungstreffen im sonnigen Stuttgart

2017 fand das Vernetzungstreffen in Hannover statt

2016 im Garten des SW Geschäftsstelle
Infos über die Pflegekammer RLP
 
 
 
Gemeinsam unterwegs
2016 Stuttgart - Gruppenfoto am 2 Tag
 
 
 
 
Presse - Veröffentlichungen (Quelle: BAG 2017)
 
 

International aktiv


Von den Nachbarn lernen -  Ein Blick über den Tellerrand inspiriert: Wie wäre es, wenn über 90 Prozent aller Pflegeauszubildenden im Berufsverband organisiert sind? In Dänemark ist das bereits gelebte Wirklichkeit. Dort kümmert sich ein eigener Verband für Pflegestudierende um deren Belange, spricht im dänischen Parlament und stellt die beiden gewählten Vorsitzenden bei voller Bezahlung für ein Jahr von der Ausbildung frei. Ein Vergleich zeigt: Die Junge Pflege hat in Deutschland noch Entwicklungspotenzial. Internationaler Austausch setzt neue Maßstäbe.

Mitglied in der European Nursing Student Association - kurz ENSA - hier unsere Berichte

Jedes Jahr aufs Neue beindruckend! Das das AGM (das jährliche Treffen der ENSA) ist nicht nur politisch und motivierend, sondern immer auch sehr unterschiedlich - und entsprechend dem  Board und Gastgeberland ein besonderes Ereignis. 
Florian Tress und Björn Kutzky aus der aktuellen BAG  waren 2015 in London. Hier die zwei letzten Berichte des AGM von 2017 und 2016.


 
 

Direkt aus dem Zentrum der „Europäischen Union“ - ein Bericht der Junge Pflege im DBfK aus Brüssel

Katharina Kiupel und Max Zilezinski waren im Oktober (13-15.10.2017) zum Treffen der ENSA (European Nursing Students Association) in Brüssel unterwegs. Bei diesem dreitägigen Treffen haben die Teilnehmer berufspolitische Inhalte aus allen Mitgliedsländern der europäischen Union besprochen und versucht, berufspolitische Strategien Staatsgrenzen übergreifend zu denken und zu entwickeln. Vertreten sind unter anderem Deutschland, Island, Irland, Norwegen, Belgien, Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Finnland und Polen.

Eines der vielen Gebäude der EU, das Besucherzentrum der EU [Quelle: Junge Pflege im DBfK]
Eines der vielen Gebäude der EU, das Besucherzentrum der EU [Quelle: Junge Pflege im DBfK]
 
 

Unser erster offizieller Termin fand direkt bei der EU-Hauptkommission statt. Der EU-Kommissar Jean-Luc Sanne (Directorate General Research and Innovation) berichtete über aktuelle Aufgaben und Tätigkeiten der EU im Bereich der öffentlichen Versorgung. Dazu gehört unter anderem das Bestreben, eine individuelle und patientenzentriete Therapie und Versorgung auszubauen und zu fördern. Es geht hierbei explizit um den Ausbau der Versorgungsstrukturen in den einzelnen EU-Mitgliedsländern, um jedem Patienten eine möglichst individuelle Therapie zu ermöglichen. In Studien hat sich gezeigt, dass mit einer individuellen Therapie ein besseres Outcome der zu Versorgenden zu erzielen ist. Vor allem ist festzuhalten, dass aufgrund von Versorgungslücken Milliarden von Euro für Volkskrankheiten (non-communicable diseases) ausgegeben werden müssen. Was sinnvoller in Prävention und Ausbau der Versorgungsstrukturen investiert wäre!

Das AGM 2017

Fazit der ersten Stunde:

Pflege spielt DIE zentrale Rolle bei der individuellen Therapie und Versorgung der uns anvertrauten Menschen. Wer, wenn nicht wir professionell Pflegende sind in der Lage, aufgrund unserer Nähe zum Menschen die Ganzheitlichkeit des Menschen zu wahren? Und damit auch Fragen des ‚menschlich sein‘ zu beantworten. Das ist das zentrale Gut unserer Berufsgruppe und damit auch das zentrale Merkmal der Profession Pflege.

Früh und mit viel Elan ging es in den nächsten Tag:

In einem angemieteten Büro mitten im Zentrum von Brüssel machten wir uns an die Arbeit. Die Vorstellungsrunde gab spannende Eindrücke aus den Ländern. Unsere Ausbildung in Deutschland ist gut, wir Pflegenden sind in Deutschland praktisch äußerst gut aufgestellt und in der Lage unsere Aufgaben zu wahren. Leider fehlt uns die wissenschaftliche Komponente. Und das ist vermutlich der wesentliche Grund, warum wir im deutschen Gesundheitssystem nicht so wahrgenommen werden wie die professionell Pflegenden in anderen Ländern. Wissen schaffen durch WISSENSCHAFT ist ein Weg raus aus der Misere. Unseren Wert darzustellen und welchen Einfluss Pflegende auf die Versorgungsqualität haben, dass ist das Ziel für die nächsten Jahre. 

Ebenfalls ist wichtig zu sagen, dass Pflegende nicht Assistent/innen der anderen Heilberufe sind, sondern vielmehr die Berufsgruppe im Gesundheitssystem, die sich um die Ganzheitlichkeit des Menschen sorgt.

Es gab folgende Arbeitsgruppen:

    • Directive 2013/55/EU 
    • Empowerment of nursing students
    • International Mobility Programs



Statement des Royal College of Nursing

Nursing is...

The use of clinical judgment in the provision of care to enable people to improve, maintain, or recover health, to cope with health problems, and to achieve the best possible quality of life, whatever their disease or disability, until death.

 
 

Am letzten Tag fand die Wahl des neuen Vorstandes statt. 

Ach in diesem Jahr ist Deutschland mit im Board.


Das Board besteht aus fünf Mitglieder der verschiedenen Mitgliedsländer:

Präsidentin: Kristin Wesner (Norwegen)

Vize-Präsident: Liam Conway (Irland)

Finanzen: Gabriel Bayreau (Frankreich)

Sprecher: Max Vincent Zilezinski (Deutschland)

Events: Stefanie Assis Pinto (Schweiz)

Team - new board of ENSA 2017 - 2018

Ein kleiner Nachtrag:

The main problem in Germany is that we need elites, like the other countries in the EU. They all have a national nursing represented in the government. And they all work  in a system with the three pillars of professional autonomy:

1: Professional Organisation (Berufsverband)
2: Union (Gewerkschaft)
3: Regulatory Body (Pflegeberufekammer)

The European Nursing Student Association (ENSA) is an organised network for cooperation between national nursing student organisations or colleges of nursing in Europe. The purpose of ENSA is to bring together European nursing students and representatives from all countries across Europe.

We want to discuss both practical and theoretical parts of our education, look at the differences and similarities, give and receive advice, and help each other understand the world of nursing.

Picture - ENSA Board 2017 - Team

A new ENSA Board 2017-2018 has been elected! Please congratulate:

  • President: Kristin Wesner (Norway)
  • Vice-President: Liam Conway (Ireland)
  • Treasurer: Gabriel Bayreau (France)
  • Communications: Max Vincent Zilezinski (Germany)  
  • Events: Stefanie Assis Pinto (Switzerland)

For more information please follow us on facebook 

(ENSA Board October 2017)

old and new board

proud to be a nurse

ENSA AGM in Brüssel - Herbst 2017 - Max Zilezinzki Germany
 
 

Statement Katharina Kiupel (Deutschland)

What a pleasure to meet and get to know each other at the AGM of the ENSA, today and during this weekend in Brussels. The expectations are different; some students want to learn from other organisations to improve the structures in their organisation, some others want to run for the board to improve ENSA in the upcoming year. And most of all, we want to exchange experiences about education, discuss and have fun getting together.


 
 

Statement Micky Kelderman (Niederlande)

The ENSA for me means that all the European student nurses are united. Last year I was in the board (in charge of communications) and I have learned a lot, I also have met a lot of other student nurses. I would like that all the student nurses have the same rights for education and for internship. I hope that the ENSA and my time in the ENSA board will help a bit with that. 


 
 

Statement Georgina Ledwith (Großbritannien)

Such a privilege to be here-rather than focusing on the UK, this has reminded me of the importance of seeing the bigger picture.

 
 
 

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